Jugendsünde oder ein missglücktes Tattoo? Heutzutage müssen Sie sich nicht mehr mit unliebsamen Tattoos auf der Haut abfinden. Unsere Tattooentfernung bei OmniMed in Eisenstadt bietet eine professionelle und schonende Lösung für alle, die sich von ihrem Tattoo trennen wollen. Wie das funktioniert und was Sie beachten müssen, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Tattooentfernung mit dem Harmony XL Pro
Zur Tattooentfernung mittels Laser gibt es zahlreiche Geräte auf dem Markt, was schnell zu Verunsicherung führen kann. Bei OmniMed setzen wir seit 2022 auf den vielseitigen Harmony XL Pro, um eine besonders schnelle und schonende Tattooentfernung zu gewährleisten – ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen. Dank der zahlreichen Aufsätze können wir die Behandlung optimal an die individuellen Bedürfnisse der Patienten anpassen, wodurch auch viele mehrfarbige Tätowierungen entfernt werden können.
Unter den verschiedenen Applikatoren des Harmony XL Pro haben wir uns bei OmniMed für den preisgekrönten ClearLift-Applikator entschieden. Dieser arbeitet mit der optimalen Wellenlänge, um sowohl dunkle als auch helle Farben erfolgreich zu entfernen. Die besonders kurzen Impulse schonen das umliegende Gewebe, wodurch das Risiko von Narbenbildung deutlich reduziert wird.
Wie funktioniert die Tattooentfernung mittels Laser?
Aufgrund der zahlreichen Vorteile setzen wir bei der Tattooentfernung auf eine fraktionierte Vorbehandlung. Dabei werden mithilfe eines speziellen Handstücks winzige Mikrolöcher in die oberste Hautschicht gesetzt. Dies ermöglicht der Tattoofarbe, ohne die Bildung von Blasen zu entweichen. Die Methode macht die Behandlung deutlich effizienter, da pro Sitzung wesentlich mehr Farbe entfernt werden kann. Da die fraktionierte Vorbehandlung auch in der Narbenbehandlung eingesetzt wird, trägt sie gleichzeitig dazu bei, das Risiko von Spannungsblasen und einer späteren Narbenbildung zu minimieren.
Wie viele Behandlungen letztendlich nötig sind, hängt sehr von Alter und Größe des Tattoos ab. Frisch gestochene Tattoos sind in jedem Fall hartnäckiger als solche, die schon etwas verblasst sind. Bei älteren Tattoos können daher manchmal 3 Sitzungen oft schon ausreichend sein.
Warum Herbst und Winter optimal für eine Tattooentfernung sind
Herbst und Winter sind ideale Jahreszeiten für eine Tattooentfernung, und das aus mehreren Gründen. Zum einen spielt der Hautzustand eine entscheidende Rolle: Gebräunte Haut kann den Erfolg der Laserbehandlung beeinträchtigen und körpereigene Pigmentzellen zerstören. Je heller die Haut, desto besser und effektiver kann das Tattoo entfernt werden. Daher ist es ratsam, vor Beginn der Behandlung auch auf Solariumbesuche zu verzichten.
Ein weiterer Vorteil dieser Jahreszeiten ist der reduzierte Sonneneinfluss. Nach jeder Behandlung muss die Haut gut vor UV-Strahlung geschützt werden, um Pigmentstörungen oder Hautirritationen zu vermeiden. Im Herbst und Winter ist es einfacher, die Haut durch längere Kleidung und die geringere Sonnenintensität zu schützen, was die Heilung unterstützt und das Risiko von Komplikationen minimiert.
Was gibt es sonst noch zu beachten?
Nach einer Tattooentfernung wird das behandelte Hautareal zunächst mit einer Heilsalbe versorgt und eventuell mit einem dünnen Verband abgedeckt. Dieser kann in der Regel nach 1 bis 3 Tagen entfernt werden, sobald sich eine schützende Kruste gebildet hat. Um die Heilung optimal zu unterstützen, sollte die betroffene Stelle auch nach dem Abnehmen des Verbands regelmäßig mit einer Heilsalbe gepflegt werden.
Wichtig ist zu beachten, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen das Risiko von Spannungsblasen nie vollständig ausgeschlossen werden kann. Obwohl wir bei OmniMed großen Wert darauf legen, die Haut so schonend wie möglich zu behandeln, können individuelle Faktoren wie Hauttyp, Tiefe der Tätowierung und die verwendeten Farben eine Rolle spielen. Die Risiken variieren von Patient zu Patient und sollten in einem ausführlichen Vorgespräch mit unserem medizinischen Team detailliert besprochen werden. Dies hilft, eine realistische Einschätzung der Behandlungsergebnisse und potenzieller Nebenwirkungen zu geben.





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